Was dürfen Sie von einer Tierkommunikation bei mir erwarten?


Tierkommunikatoren arbeiten sehr unterschiedlich und auch die abgelieferte Qualität einer TK variiert von Anbieter zu Anbieter.

Damit Sie wissen, was Sie bei mir erwarten dürfen, möchte ich hier gerne ein weiteres Beispiel meiner ausführlichen Standard-Tierkommunikation (mehrseitiger Bericht mit nachfolgendem Telefongespräch und Fragenklärung) veröffentlichen.

 

Es handelt sich hier um einen Doppelauftrag für zwei Katzen, die im selben Haushalt leben. Ich kenne weder die Katzen noch ihre Menschen persönlich und wusste nur, dass die beiden Geschwister sind.

Die nachfolgende TK ist das Ergebnis des männlichen Tieres.

 

Allgemein / Charakter:

 

Xy ist ein kastrierter Kater im besten Alter (3 – 5jährig?), der sehr anhänglich und verschmust ist. Er wirkt auf mich sehr „dünnhäutig“ und sensibel, kann sich nicht gut abgrenzen. Es fällt ihm bisweilen schwer, sich selber zu spüren, weil er so sehr mit allen anderen verbunden ist. Er fühlt sich in seiner Familie geliebt und geborgen und kannte nie etwas anderes. Da sind keine schlimmen Erinnerungen oder Erfahrungen (ausser Tierarzt) und auch der Umzug von der Züchterin zu Ihnen war für ihn mehr wie ein „erweitertes Wohnzimmer“. Seiner Schwester steht er sehr nah und er ist dankbar, dass sie zusammenbleiben durften. Auch wenn sich die beiden (noch) etwa gleich stark anfühlen (Z hat zwar die „Führung“, spielt diese jedoch in der Regel noch nicht gegen ihn aus), so übernimmt sie doch hin und wieder so etwas wie die Mutterrolle, wobei er sich aber auch genau so als ihr „Beschützer“ fühlt. Sie putzt ihn und liebt ihn von Herzen, ist aber die Aktivere, Verspieltere von den Beiden.

 

Sie versucht häufig, ihn zum Spielen aufzufordern oder herauszufordern, doch dazu hat er nicht gleichermassen Lust. Manchmal lässt er sich darauf ein, nur, um immer wieder festzustellen, dass er dieses „grobe“ und wilde nicht wirklich mag. Er zieht sich dann zurück und wartet, bis sie auch wieder im „Schmusemodus“ ist. Dann können sie ewig ineinandergerollt am selben Ort schlafen und wirken, als ob sie eine statt zwei Katzen wären. Spielt man mit ihm jedoch mit Spielsachen (er zeigt mir so etwas wie eine biegsame Gerte mit einer langen Schnur daran, an der etwas befestigt ist (Federn?)), dann kann er sich absolut auch dafür begeistern. In ungewohnten Situationen fühlt er sich rasch bedrängt und überfordert, wird dann unsicher und bekommt Angst (Tierarzt).

 

Vergangenheit / Erinnerungen:

 

Er zeigt mir Erinnerungen seines früheren Zuhauses (Züchterin) und seine damalige grosse, Familie, in der er ebenfalls sehr glücklich gewesen ist. Er schickt mir so ein Gefühl, dass er immer einer der „Schwächeren“ im Katzenrudel war, da er nicht so lange um etwas kämpfen mochte (nicht, dass er es nicht gekonnt hätte – es lag ihm einfach nicht, ist ein gutmütiger „Tschooli“). So wäre er wohl häufiger zu kurz gekommen, wenn er nicht von seinen damaligen Menschen eine Extra-Portion Zuwendung bekommen hätte. Das hat er sehr genossen und er orientierte sich dann eher an den Menschen, als an seinen Geschwistern. Mit Z hat er sich immer sehr gut verstanden. Auch sie war kein Haudegen und eher eine Feine – das Herausfordern und „Spielattacken“ auf ihn entwickelte sich bei ihr erst im neuen Zuhause, da sie sich da nirgens mehr unterzuordnen braucht. 

 

Aktuelle Situation / Gefühlszustand:

 

Xy fühlt sich momentan ruhig, fast etwas faul an und ich schliesse daraus, dass er es sich gerade gutgehen lässt. Er schickt mir aber auch so eine Müdigkeitswelle, die ihn schon länger begleitet (bekam oder bekommt er gerade Antibiotika?).

 

Er hat ein ruhiges Zuhause, ohne unberechenbare (kleine) Kinder und er zeigt mir auch keine anderen Tiere, mit denen er sich arrangieren müsste. Sozusagen der 6er im Lotto :-) Man kümmert sich gut um ihn, aber er ist es sich auch nicht anders gewohnt. Er ist ziemlich verwöhnt, aber das weiss er auch :-) Während ich mit ihm spreche, kommt immer wieder Z durch – sie ist offenbar die Mitteilsamere ;-)

 

Ich kehre mit der Aufmerksamkeit wieder zu Xy zurück und frage ihn, wie es ihm momentan geht. Seine Gesundheit sei immer wieder ein Thema und auch jetzt ist er gerade wieder einmal am Genesen bzw. sich am erholen. Ich sehe ihn nur in der Wohnung, kann nun aber nicht genau erörtern, ob er wirklich eine Wohnungskatze ist oder ob er einfach während der Genesungsphasen (oder Winter) nicht raus kann. Es fühlt sich an, als ob es ihm – gerade auch bei schlechtem Wetter und bei Kälte – sowieso drin viel wohler ist. Er mag es warm und gemütlich und setzt sich nicht gerne den Launen des Wetters aus. Das draussen sein hat er zwar kennengelernt, aber mittlerweile ist es ihm eher fremd geworden ist. Momentan vermisst er es jedenfalls nicht.

 

Ich gehe zu seiner Gesundheit über und nehme seine Haut als „Schwachstelle“ wahr, habe aber das Gefühl, dass die Ursache nicht von der Haut her kommt, sondern mit seinem Stoffwechsel zusammenhängt. Durch ein Ungleichgewicht der Darmbakterien und Enzyme wirkt die Leber überlastet.

Er fühlt sich jedoch nicht dramatisch eingeschränkt durch diese Symptomatik, auch wenn die Tierarztbesuche für ihn nicht sein müssten. Er weiss zwar, dass ihm da geholfen wird, lässt diese Prozeduren aber nicht gerne über sich ergehen und wehrt sich bei Schmerzen entsprechend. Er wird dann panisch und hektisch (in diesen Fällen besser mit Sedation arbeiten, um ihn nicht unnötig zu stressen).

 

Chakra-Analyse / Momentaufnahme (Blockaden / energetisches Ungleichgewicht):

(Definition: Chakren sind Energie-Zentren am Körper):

 

Chakras in Kompensation (überaktiv):

 

Herz-Chakra:      

zu sehr mit seiner Umwelt verbunden, mangelnde Abgrenzung (Selbstschutz), Verletzlichkeit

                                        

Solarplexus-Chakra:          

Beschützerrolle (Z gegenüber), emotionale Abhängigkeiten, Hypersensibilität, Ängste / Unsicherheiten (z. B. Tierarzt), reagiert bei Angst instinktiv / intuitiv überschiessend, die Verarbeitung von Gefühlen und Reizen nimmt ihn sehr in Anspruch (macht ihn müde)

 

Chakras in Hemmung (zu wenig aktiv):

 

Hals-Chakra:    

in sich gekehrt, erschöpft, persönlicher Ausdruck geschwächt, Verbindung zwischen fühlen und denken fällt ihm schwer (Neigung zu „schwarz-weiss-denken“),

nicht ganz in seiner Kraft

 

Kronen-Chakra:        

„Träumer“, manchmal verwirrt (zu wenig im „Hier und Jetzt“)

  

Bezugspersonen / Lieblingsmenschen:

 

Als Bezugspersonen sehe ich in erster Linie Sie und Ihren Mann (keine kleinen Kinder). Ihr Mann hat auch einen guten und liebevollen Draht zu den Katzen und Xy schläft viel bei ihm in der Nähe (wenn er zu Hause ist), weil er seine ruhige Ausstrahlung sehr geniesst. Ich sehe ihn dabei mehr neben ihm, als auf ihm liegen (das sei bequemer). Liest Ihr Mann auf dem Sofa Zeitung? Ich nehme das Sofa hell wahr (weiss / beige / Pastellton?).

 

Zuhause:

 

Xy zeigt mir eine helle Wohnung mit einer grossen Fensterfront im Wohnzimmer, von wo aus man ins Grüne sieht. Ich schliesse daraus, dass die Wohnung im Parterre oder im ersten Stock liegt oder dass es sich sogar um ein Haus handelt. Alles sieht sehr sauber, aufgeräumt und gepflegt aus und ich sehe eine stilvolle, moderne Einrichtung ohne viele Deko-Sachen oder Pflanzen. Das Sofa ist hell und es gibt einen Balkon mit Kratzbaum, von dem die Aussicht recht interessant ist. Doch der beste Platz nimmt in der Regel Z in Anspruch und Xy gibt sich dann mit einem Stuhl, auf dem ein Kissen liegt, zufrieden (so ist er wenigstens auf Höhe seiner Menschen).

 

Fütterung:

 

Xy bekommt Nass- und Trockenfutter, ist jedoch heikel und verträgt nicht alles gleich gut. Ein hypoallergenes Futter (eines, das den Stoffwechsel nicht unnötig belastet, nicht zuviel Eiweiss und nur einen geringen Fettanteil – unter 5% - hat / Leberschonkost) oder sogar Rohkost (zartes Muskelfleisch von Lamm und Rind) würde ihm gut tun, es muss jedoch schmackhaft sein, sonst frisst er es nicht. Neues Futter vorsichtig anfüttern und zuerst mit dem Gewohnten mischen, damit sich seine Verdauung daran gewöhnen kann.

Bei unbekanntem Futter reagiert er schnell mit Durchfall; seine gesundheitlichen Probleme können mit dem richtigen Futter entscheidend beeinflusst werden. Der Gesundheits-Check gibt mir eine erhöhte Sensitivität / Allergiegefährdung an. Vorsicht mit Zusatzstoffen wie Geschmackverstärkern, Duft-/Lockstoffen usw.. Das Futter sollte kein Getreide (Gluten) und genügend Ballaststoffe enthalten, in erster Linie aber hochwertiges, gut verdauliches Fleisch.

 

 

Gesundheits-Check / körperliche Schwachstellen (Momentaufnahme; akute Beschwerden können latente Probleme „überdecken“):

 

-       Haut

-       Leber, Galle / generell Stoffwechsel (Enzyme) & Verdauungstrakt irritiert

-       Darm (bekommt oder bekam er erst gerade Antibiotika? Sein Darm zeigt eine

         Dysbalance / gestörte Darmflora an)

-       Immunsystem geschwächt, überschiessende Reaktion desselben auf Allergene

         (allenfalls Hautreaktionen / Entgiftungsorgan)

-       Anfälligkeit auf Zahnstein (kann ebenfalls mit entsprechendem Futter gut

         beeinflusst werden)

-       Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen 

 

Wichtig:

Ich möchte an dieser Stelle gerne betonen, dass ich keine Tierärztin / fachlich anerkannte Therapeutin bin. Mit diversen Techniken der aussersinnlichen Wahrnehmung kann ein Tierkommunikator zwar wichtige Hinweise liefern und allfällige Schmerzen des Tieres lokalisieren (Achtung: Schmerzen können ausstrahlen; dort, wo das Tier Schmerzen angibt, muss nicht zwingendermassen auch die Ursache des Schmerzes liegen), niemals jedoch den Tierarzt, anerkannten Therapeuten oder gar die Schulmedizin ersetzen.

Verdacht auf eine mögliche Erkrankung soll bitte nicht als Diagnose, sondern vielmehr als Hinweis verstanden werden.

Meine Arbeit kann eine wertvolle Bestätigung / Ergänzung zu bestehenden Diagnosen und Behandlungen sein, jedoch kann kein seriöser Tierkommunikator Garantien abgeben noch irgendwelche Haftung übernehmen. 

 

Unverbindliche, komplementärmedizinische Behandlungsvorschläge:

 

Bach Blütenmischung (ohne Alkohol; im KS aufbewahren) aus folgenden Blüten:

 

Hornbeam, Clematis, Larch, Olive, Red Chestnut

 

Einnahme-Empfehlung: Morgens und abends 4 Tropfen auf ein Leckerli

 

Phytomedizin:

 

Mariendistel (zur Stärkung der Leber; mit TA absprechen)

 

Orthomolekular-Medizin / Nahrungsergänzungen:

 

Bei der Fütterung auf eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen achten, ev. Mischung zufüttern (Mineralstoffmangel testet positiv; vorsicht mit Spurenelementen) 

 

Homöopathie (nur eines der empfohlenen Mittel auswählen):

 

-       Lycopodium

-       Okoubaka

-       Mariendistel

 

(Mit Tierheilpraktiker / Tierhomöopath absprechen bzgl. Potenz und Dosierung, allenfalls konstitutionelle Behandlung in Betracht ziehen) 

 

Sonstiges

 

Darmaufbau mit Probiotika 

 

 

Besonderer Wunsch des Tieres:

 

Xy würde sich gerne wieder einmal so richtig fit fühlen und er würde sich freuen, wenn er wiedermal so richtig bei Ihnen sein könnte und Sie ihm ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. (Drängt sich Z öfter mal dazwischen?)

 

Botschaft des Tieres an den Halter:

 

Er möchte Ihnen gerne ein grosses Gefühl der Dankbarkeit übermitteln. Ihm ist absolut bewusst, was Sie alles für ihn tun und wie sehr Sie sich um sein Wohl bemühen. Das schätzt er sehr. Und es tut ihm leid, dass er so eine „Baustelle“ geworden ist...