Holistische Tierkommunikation: Tierkommunikation neu definiert


Tierkommunikation - lange Zeit eine unbekannte Disziplin einer Handvoll tierliebender Sensitiver - wird immer bekannter und beliebter. Viele haben in einer Tierkommunikation lange ersehnte Antworten gefunden und konnten dank der Hilfe eines Tierkommunikators die Beziehung zu ihrem Tier vertiefen oder Probleme lösen, die zuvor unlösbar schienen. 

Aus vielen eigenen Erfahrungen, unzähligen Tierkommunikationen und Kundenrückmeldungen steht es ausser Frage: Tierkommunikation kann ein wahrer Segen sein.

 

In diesem Beitrag möchte ich gerne den von mir neu eingeführten Begriff "Holistische Tierkommunikation" genauer erläutern.

 

Viele Tierkommunikatoren arbeiten „telepathisch“ und nennen sich „Telepathischer Tierkommunikator“. Da das Wort „Telepathie“ nicht einheitlich definiert wird, für viele jedoch „Gedankenübertragung“ bedeutet, war es mir wichtig, eine Begrifflichkeit zu schaffen, die klarer verständlich bzw. weniger missverständlich ist. Denn Tierkommunikation hat für mich keineswegs „nur“ mit Gedankenübertragung zu tun. 

So wurde also die Holistische Tierkommunikation geboren. Holistisch bedeutet "ganzheitlich" und unter ganzheitlich verstehe ich hier, dass mit allen Hellsinnen und feinstofflichen Wahrnehmungsdisziplinen (zusammengefasst unter dem Begriff Aussersinnliche Wahrnehmung) gearbeitet wird.

 

Die sogenannte Aussersinnliche Wahrnehmung (ASW) beinhaltet alle paranormalen Wahrnehmungsarten, darunter auch die Telepathie und die Intuition und wird grob unterteilt in sensitives Arbeiten (mit lebenden Tieren) und in mediales Arbeiten (mit verstorbenen Tieren). Natürlich sind die Grenzen der einzelnen Disziplinen fliessend und nicht immer klar voneinander zu trennen. Man arbeitet eben GANZheitlich.

Ein holistisch arbeitender Tierkommunikator empfängt und sendet Signale bewusst auf mehreren Ebenen. Das macht die Kommunikation besonders umfassend und effizient, da auch Tiere auf mehreren Ebenen gleichzeitig kommunizieren. Natürlich kann man situationsbezogen bei Bedarf jederzeit der einen oder anderen Disziplin den Vortritt lassen oder die eine durch die andere gegenchecken, was ein erheblicher Vorteil für treffsichere Ergebnisse darstellt. Bei dieser Art der Tierkommunikation hat man also jederzeit die bewusste Wahl und muss sich nicht auf eine Disziplin beschränken.

 

Ob ein Tierkommunikator nun in erster Linie telepathisch ("Gedankenübertragung") oder holistisch arbeitet ist eine Frage der persönlichen Vorliebe und individuellen Veranlagung und sagt an und für sich noch nicht viel über die Erfolgsquote aus, da auch telepathisch arbeitende Tierkommunikatoren (hier jedoch oftmals unbewusst) die Disziplinen mischen (auch wird der Begriff "telepathisch" häufig als Synonym für "sensitiv" verwendet, was verwirrend und wenig hilfreich ist).

Botschaften aussenden (in Form von Gedankenübertragung in Bildern) ist für mich ganz klar Telepathie, Informationen empfangen läuft bei der holistischen Arbeitsweise jedoch über die aussersinnliche Wahrnehmung ab, die auf den "Kanälen" ankommt, die offen und empfangsbereit sind (was die Telepathie natürlich ebenfalls mit einschliesst).

 

Für mich ist die holistische Tierkommunikation der Weg, der mich zu 100% überzeugt hat, da er weitestmöglich transparent, verständlich und inspirierend ist und - vor allem mit zunehmender Übung - viele kreative Kombinations-möglichkeiten und somit ein enormes Potential bietet.    

 

Die Studenten der Holistischen Tierkommunikation erhalten das theoretische und praktische Rüstzeug, um unter anderem

 

- das Energiefeld eines Tieres zu "lesen" ("psychic reading")

- die Gefühle eines Tieres grundsätzlich und in Anbetracht einer spezifischen Situation, Person oder einem anderen Tier gegenüber ganzheitlich zu empfangen und treffend widerzugeben

- Krankheiten bzw. energetische Ungleichgewichte in der Aura des Tieres festzustellen (insbesondere auch Dinge, die das Tier selber (noch) nicht weiss / wissen kann)

- mit vermissten Tieren zu arbeiten sowie dbzgl. Unterschiede zwischen lebenden und verstorbenen Tieren wahrzunehmen (Unterschiede Sensitivität und Medialität)

- auf mehreren Ebenen gleichzeitig feinstofflich (sensitiv) zu kommunizieren und Botschaften zu übermitteln (Tier -> Mensch / Mensch -> Tier)

- Dank unterschiedlicher, sensitiver Disziplinen die Wahrnehmung der tierischen Inputs gegenzuchecken (-> treffsicherere Ergebnisse)

- mit verstorbenen Tieren in Kontakt zu treten / zu kommunizieren (mediale Arbeitsweise) 

- lösungsorientiert mit Herausforderungen in der Tierkommunikation umzugehen

- einfühlsam und situationsbezogen mit Kunden umzugehen

- professionell und seriös zu arbeiten mit Hilfe von kreativen Techniken, Vorlagen und Formularen

- und vieles mehr...

 

Diese Multilevel-Ausbildung ist also keine "Schnellbleiche", sondern eine richtige Ausbildung, die Mitdenken und eine gewisse Übungsdisziplin erfordert. Denn letztlich macht auch in der Tierkommunikation die Übung den Meister :-)

 

Hier geht es zur Jahreskreisausbildung "INITIATION" / Holistische Tierkommunikation & Medialität

 

...und hier geht es zu den Tierkommunikation Übungsabenden